Duschgel, Seife, Badeseife die Pflege-Klassiker

Kernseife natural

Foto by Beat Urech pixelio.de

Seife, so wie wir sie heute kennen, wurde in dieser Form von den Arabern erstmals im 7. Jh. hergestellt. Nach einer Zeit der falschen Verunglimpfung der Seife, da man irrtümlich annahm, die Badehäuser und Seife währen Überträger der Pest, feierte sie mit Ludwig dem Vierzehnten ihre Renaissance. Er erließ auch das Reinheitsgebot, nach welchem eine Seife mit sehr hohem Ölgehalt (min. 72%) besonders wertvoll ist. In dieser Zeit entstand auch die berühmte „Savon de Marseille“.

Duschgel, Seife und Badeseife, wie in der Kategorie Körperpflege auch schon beschrieben, wollen gut und passend zur eigenen Haut ausgewählt sein. Besonders die Seife, da sie sehr oft verwendet wird, sollte gut vertragen werden und trotzdem eine gute Reinigungswirkung haben. Seifen mit einem höheren Glyzerinanteil trocknen die Haut weniger aus.

Zu Hause sind Seifen in fester Form meist vorzuziehen, da sie weniger Chemikalien, insbesondere schädliche Weichmacher wie teilweise die modernen Flüssigseifen, enthalten. Außerdem pflegen sie die Haut besser. Ca. eine halbe Stunde nach dem Waschen mit Seife hat die gesunde Haut ihren schützenden eigenen Fettfilm regeneriert.

Die Nachfrage nach Seife mit natürlichen Inhaltsstoffen- besonders natürliche Pflanzenöle wie Olivenöl steigt stetig, da diese meistens am besten vertragen werden und die Haut schön bleibt.

In öffentlichen Örtlichkeiten ist die Flüssigseife allerdings hygienischer, da Keime kaum in den Seifen Behälter gelangen.

Je länger Du Seifen Stücke liegen lässt, z. B. im Kleiderschrank, umso härter und somit ergiebiger wird sie. Außerdem trägt der angenehme Duft einer guten Seife neben dem Reinlichkeitsgefühl zu Lebensqualität und Wohlgefühl bei.