Wie funktioniert Selbstbräuner?

wie funktioniert selbstbräuner

Du möchtest einen wunderschönen, sonnengeküssten Teint, ohne dich der schädlichen UV-Strahlung auszusetzen? Dann ist Selbstbräuner deine Antwort. Aber wie genau zaubert dieser dichterische Helfer aus einer Flasche die gewünschte Bräune auf deine Haut, und welche wissenschaftlichen Prozesse stecken dahinter?

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Die Wissenschaft hinter der goldenen Haut: Wie DHA wirkt

Das Geheimnis hinter der temporären Hautbräunung durch Selbstbräuner liegt in einer chemischen Reaktion, die auf der obersten Hautschicht, dem Stratum corneum, stattfindet. Der Hauptwirkstoff in fast allen modernen Selbstbräunungsprodukten ist Dihydroxyaceton (DHA).

Was ist Dihydroxyaceton (DHA)?

DHA ist ein Zuckermolekül, das aus pflanzlichen Quellen wie Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen wird. In der Kosmetikindustrie wird es synthetisch hergestellt. Es ist ein Monosaccharid, das in seiner chemischen Struktur einfach genug ist, um mit den Aminosäuren in der Haut zu interagieren.

Die Maillard-Reaktion: Der Bräunungsprozess erklärt

Sobald du Selbstbräuner auf deine Haut aufträgst, beginnt DHA, mit den Aminosäuren in den abgestorbenen Hautzellen der Epidermis zu reagieren. Dieser Prozess ist eine Variante der sogenannten Maillard-Reaktion, die du vielleicht aus der Küche kennst, wenn zum Beispiel Fleisch beim Braten braun wird oder Brot beim Toasten. In der Haut reagiert DHA mit den freien Aminogruppen der Proteine, insbesondere mit den Aminosäuren des Keratins, das einen Großteil der Hornschicht bildet.

  • Aminosäuren: Die Bausteine von Proteinen. In deiner Haut sind sie ein wesentlicher Bestandteil der Hornschicht (Stratum corneum).
  • DHA: Reagiert mit diesen Aminosäuren.
  • Melanoidine: Durch die Reaktion entstehen neue Verbindungen, die Melanoidine genannt werden. Diese Pigmente sind braun und ahmen die Farbe von Melanin nach, dem natürlichen Pigment, das deine Haut durch Sonneneinstrahlung bräunt.

Das Ergebnis dieser chemischen Reaktion ist eine sichtbare Bräunung, die der natürlichen Sonnenbräune ähnelt. Wichtig zu wissen ist, dass diese Reaktion nur auf der obersten Hautschicht stattfindet und keine lebenden Hautzellen involviert. Deshalb ist DHA als sicher eingestuft und dringt nicht in tiefere Hautschichten ein.

Die Rolle von Erythrulose: Ein Partner für natürlichere Bräune

Neben DHA findest du in einigen fortschrittlicheren Selbstbräunern auch Erythrulose. Dieses Molekül funktioniert ähnlich wie DHA, hat aber einige Unterschiede, die zu einem anderen Bräunungsergebnis führen können.

Was ist Erythrulose?

Erythrulose ist ein Keton, das ebenfalls eine Maillard-ähnliche Reaktion mit Aminosäuren eingeht, um braune Pigmente zu bilden. Es ist jedoch chemisch komplexer und reagiert langsamer als DHA.

Synergie mit DHA

Wenn Erythrulose zusammen mit DHA verwendet wird, kann dies zu einer tieferen, gleichmäßigeren und länger anhaltenden Bräune führen. Die Kombination beider Inhaltsstoffe kann die Geschwindigkeit der Bräunung beeinflussen und die Farbintensität graduell aufbauen. Dies ist oft gewünscht, um ein unnatürlich orangefarbenes Ergebnis zu vermeiden.

  • DHA: Sorgt für eine schnellere, anfängliche Bräunung.
  • Erythrulose: Trägt zu einer langsameren, aber tieferen und potenziell natürlicheren Bräunung bei, die sich über einen längeren Zeitraum entwickelt.

Die Kombination kann auch die Haltbarkeit der Bräune verbessern, da Erythrulose-induzierte Melanoidine stabiler sein können.

Der Aufbau der Haut und seine Bedeutung für Selbstbräuner

Um zu verstehen, wie Selbstbräuner auf deiner Haut wirken, ist ein grundlegendes Wissen über den Aufbau der Haut hilfreich. Die Epidermis, die oberste Hautschicht, ist entscheidend für den Bräunungsprozess.

Die Epidermis: Die Bräunungszone

Die Epidermis besteht aus mehreren Schichten, wobei das Stratum corneum die äußerste Schicht bildet. Diese besteht hauptsächlich aus abgestorbenen Hautzellen, den Korneozyten, die von Lipiden umgeben sind. Die Korneozyten sind reich an Proteinen, insbesondere Keratin. Wenn du Selbstbräuner aufträgst, interagiert das DHA mit den Aminosäuren in diesen abgestorbenen Zellen. Da diese Zellen ständig abgestoßen und durch neue ersetzt werden, ist die Bräunung durch Selbstbräuner temporär.

Abstoßung und Erneuerung der Hautzellen

Der natürliche Hauterneuerungsprozess, die sogenannte Desquamation, sorgt dafür, dass die gebräunte oberste Hautschicht allmählich abgetragen wird. Dies geschieht über einen Zeitraum von etwa 7 bis 10 Tagen, je nach individueller Hautbeschaffenheit und Peeling-Frequenz. Deshalb verblasst die Bräune allmählich und verschwindet nicht abrupt.

Weitere Inhaltsstoffe in Selbstbräunern und ihre Funktionen

Neben den bräunenden Wirkstoffen DHA und Erythrulose enthalten Selbstbräuner eine Vielzahl weiterer Inhaltsstoffe, die für die Anwendung, das Hautgefühl und das Endergebnis wichtig sind.

Emulgatoren und Verdickungsmittel

Diese sorgen dafür, dass sich Öl- und Wasserbestandteile des Produkts verbinden und eine stabile Creme oder Lotion entsteht. Sie beeinflussen die Textur und erleichtern das gleichmäßige Auftragen.

Feuchthaltemittel (Humectants)

Inhaltsstoffe wie Glycerin, Hyaluronsäure oder Panthenol binden Feuchtigkeit in der Haut. Dies ist wichtig, da DHA und der Bräunungsprozess die Haut leicht austrocknen können. Feuchthaltemittel helfen, die Haut geschmeidig zu halten und ein gleichmäßiges Bräunungsergebnis zu erzielen.

Hautpflegende Öle und Extrakte

Viele Produkte enthalten pflanzliche Öle (z. B. Jojobaöl, Kokosöl) oder Extrakte (z. B. Aloe Vera, Kamille), die die Haut zusätzlich pflegen, beruhigen und mit Feuchtigkeit versorgen.

Konservierungsstoffe

Sie verhindern das Wachstum von Bakterien und Pilzen und gewährleisten so die Haltbarkeit und Sicherheit des Produkts.

Duftstoffe

Sie überdecken den typischen Geruch, der bei der Maillard-Reaktion entstehen kann.

Typische Bräunungsfehler und wie man sie vermeidet

Obwohl Selbstbräuner wissenschaftlich fundiert sind, können Anwendungsfehler zu Streifen, Flecken oder einem ungleichmäßigen Ergebnis führen. Hier sind einige Tipps, wie du diese vermeiden kannst:

Vorbereitung ist alles: Peeling und Feuchtigkeit

Bevor du Selbstbräuner aufträgst, ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Deine Haut sollte frei von abgestorbenen Hautzellen sein, um eine gleichmäßige Aufnahme des Produkts zu gewährleisten.

  • Peeling: Verwende etwa 24 Stunden vor der Anwendung ein sanftes Körperpeeling, um trockene und abgestorbene Hautzellen zu entfernen. Konzentriere dich besonders auf trockene Stellen wie Ellbogen, Knie und Knöchel.
  • Rasur: Wenn du dich rasierst, tue dies idealerweise nach dem Peeling und vor der Selbstbräuner-Anwendung.
  • Feuchtigkeit: Trage nach dem Duschen und Abtrocknen eine leichte, ölfreie Feuchtigkeitscreme auf trockene Stellen auf. Achte darauf, die zu behandelnden Bereiche (Handflächen, Fußsohlen, Kniekehlen, Ellenbogen) sparsam einzucremen, da diese sonst zu viel Produkt aufnehmen könnten.

Gleichmäßiges Auftragen: Techniken und Hilfsmittel

Das gleichmäßige Verteilen des Produkts ist entscheidend für ein streifenfreies Ergebnis. Verwende am besten einen Selbstbräunungshandschuh.

  • Handschuh verwenden: Ein spezieller Applikationshandschuh aus Schaumstoff oder Mikrofaser verhindert, dass das Produkt deine Hände verfärbt und hilft, es gleichmäßig auf der Haut zu verteilen.
  • Kleine Mengen: Arbeite dich in kleinen Abschnitten vor und verwende moderate Mengen des Produkts.
  • Langsame, streichende Bewegungen: Beginne an den Füßen und arbeite dich nach oben. Verwende lange, streichende Bewegungen.
  • Knie und Ellenbogen: Trage hier besonders wenig Produkt auf und bewege deine Gelenke beim Auftragen, um Falten und Knicke zu vermeiden.
  • Gesicht: Wenn du Selbstbräuner im Gesicht anwendest, sei besonders vorsichtig. Beginne mit einer sehr geringen Menge und mische sie eventuell mit deiner Tagescreme, um ein sanfteres Ergebnis zu erzielen.

Trocknen lassen und Nachpflege

Geduld ist hier gefragt. Gib dem Produkt genügend Zeit, um einzuziehen und die Bräune zu entwickeln.

  • Trocknen: Lasse den Selbstbräuner vollständig trocknen, bevor du dich anziehst. Dies dauert in der Regel 10-15 Minuten. Trage lockere, dunkle Kleidung, um Abrieb zu vermeiden.
  • Duschen: Vermeide es, in den ersten Stunden (je nach Produktanleitung 4-8 Stunden) zu duschen oder zu baden, um die Bräunung zu ermöglichen. Beim ersten Duschen nach der Einwirkzeit wird die überschüssige Bräune abgewaschen, und die eigentliche Hautfärbung kommt zum Vorschein.
  • Feuchtigkeitspflege: Halte deine Haut nach dem ersten Duschen gut mit Feuchtigkeit versorgt. Dies hilft, die Bräune länger zu erhalten und ein gleichmäßiges Verblassen zu fördern.

Die Sicherheit von Selbstbräunern

Selbstbräuner gelten als sichere Alternative zur Sonnenbräunung, da sie keine UV-Strahlung verwenden und der Wirkstoff DHA auf der obersten Hautschicht wirkt.

FDA-Bewertung von DHA

Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat DHA als kosmetischen Inhaltsstoff zugelassen. Sie gibt an, dass DHA auf der Haut sicher ist, da es nur mit den abgestorbenen Zellen der obersten Hautschicht reagiert und nicht in den Körper eindringt.

Potenzielle Bedenken und aktuelle Forschung

Obwohl DHA als sicher gilt, gab es in der Vergangenheit Bedenken bezüglich des Einatmens von Selbstbräunungssprays. Produkte, die zum Sprühen bestimmt sind, enthalten oft DHA in einer Form, die fein zerstäubt wird. Experten empfehlen, bei der Anwendung von Sprühbräunern die Augen, Nase und den Mund zu schützen und idealerweise in einem gut belüfteten Bereich zu arbeiten oder eine Schutzausrüstung zu tragen. Bei den meisten Lotionen und Cremes sind diese Bedenken jedoch minimal.

Vorteile gegenüber Sonnenbädern

Der Hauptvorteil von Selbstbräunern liegt in der Vermeidung der UV-Strahlung der Sonne oder von Solarien. Diese Strahlung ist eine bekannte Ursache für vorzeitige Hautalterung (Falten, Pigmentflecken) und erhöht das Risiko für Hautkrebs. Selbstbräuner bieten eine kosmetische Bräune ohne diese gesundheitlichen Risiken.

Zusammenfassung der Kernpunkte

Die Bräunung durch Selbstbräuner ist ein faszinierender chemischer Prozess, der durch Dihydroxyaceton (DHA) und potenziell Erythrulose auf der obersten Hautschicht ausgelöst wird. Diese Zuckerderivate reagieren mit den Aminosäuren der abgestorbenen Hautzellen und bilden braune Pigmente, die Melanoidine genannt werden. Dies ahmt die natürliche Sonnenbräune nach, ohne die schädlichen UV-Strahlen.

Aspekt Beschreibung Auswirkung auf die Bräune Wichtigkeit für den Anwender
Hauptwirkstoff (DHA) Dihydroxyaceton reagiert mit Aminosäuren in der Epidermis. Erzeugt braune Melanoidine durch Maillard-Reaktion. Sofortige und sichtbare Bräunung. Grundlage für die künstliche Bräunung, sicher und effektiv.
Sekundärwirkstoff (Erythrulose) Ein Keton, das ebenfalls mit Aminosäuren reagiert. Langsamere Reaktion, trägt zu einer tieferen, gleichmäßigeren und potenziell natürlicheren Farbe bei. Verbessert die Qualität und Haltbarkeit der Bräune in Kombination mit DHA.
Hautstruktur (Stratum Corneum) Die äußerste Schicht der Epidermis, bestehend aus abgestorbenen Hautzellen (Korneozyten). Oberfläche, auf der die chemische Reaktion stattfindet. Natürliche Erneuerung sorgt für Verblassen der Bräune. Bestimmt die Dauer und das gleichmäßige Ausblassen der Bräune.
Anwendungstechnik Peeling, gleichmäßiges Auftragen (Handschuh), gründliches Trocknen. Verhindert Streifen und Flecken, sorgt für ein natürlich aussehendes Ergebnis. Entscheidend für das ästhetische Endergebnis und die Kundenzufriedenheit.
Sicherheit DHA ist von Zulassungsbehörden als sicher für kosmetische Zwecke eingestuft. Keine UV-Strahlung. Keine Risiken wie vorzeitige Hautalterung oder Hautkrebs im Vergleich zu Sonneneinstrahlung. Hauptgrund für die Beliebtheit von Selbstbräunern als gesunde Alternative.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Wie funktioniert Selbstbräuner?

Wie lange hält die Bräune von Selbstbräuner an?

Die Bräune, die durch Selbstbräuner erzielt wird, hält in der Regel zwischen 5 und 10 Tagen an. Dies liegt daran, dass die Bräunung auf der obersten Hautschicht, dem Stratum corneum, stattfindet. Diese Schicht besteht aus abgestorbenen Hautzellen, die sich auf natürliche Weise durch den Prozess der Desquamation (zelluläre Erneuerung) ablösen. Je schneller sich deine Hautzellen erneuern und abstoßen, desto schneller verblasst die Bräune.

Warum wird die Bräune manchmal orange?

Eine orangefarbene Bräune ist oft das Ergebnis einer zu hohen Konzentration von DHA im Produkt, einer schlechten Formulierung oder einer ungleichmäßigen Verteilung auf der Haut. Wenn DHA mit einer sehr hohen Konzentration von Aminosäuren reagiert, kann dies zu einer unerwünschten Farbveränderung führen. Zudem kann die natürliche Beschaffenheit der Haut und die individuelle Hautchemie eine Rolle spielen. Die Verwendung von Selbstbräunern, die auch Erythrulose enthalten, kann helfen, ein natürlicheres, weniger oranges Ergebnis zu erzielen, da Erythrulose langsamer reagiert und zu einer tieferen, brauneren Farbe beiträgt.

Muss ich Selbstbräuner nach dem ersten Duschen erneut auftragen?

Nein, du musst Selbstbräuner nicht sofort nach dem ersten Duschen erneut auftragen. Beim ersten Duschen nach der empfohlenen Einwirkzeit wird nur die überschüssige Bräune abgewaschen, die nicht mit deiner Haut verbunden ist. Die eigentliche, tiefere Bräunung, die durch die Reaktion von DHA mit deinen Hautzellen entstanden ist, bleibt bestehen. Du kannst den Selbstbräuner auftragen, sobald die Bräune zu verblassen beginnt oder du dir eine intensivere Farbe wünschst, was normalerweise nach einigen Tagen der Fall ist.

Kann ich Selbstbräuner auf sonnenverbrannter Haut anwenden?

Es wird dringend davon abgeraten, Selbstbräuner auf sonnenverbrannter oder gereizter Haut anzuwenden. Sonnenbrand ist eine Entzündungsreaktion der Haut und macht sie empfindlicher. Die Anwendung von Selbstbräuner auf solch geschädigter Haut kann zu Irritationen, Brennen, Rötungen und einer ungleichmäßigen Bräunung führen. Warte, bis der Sonnenbrand vollständig abgeheilt ist, bevor du Selbstbräuner verwendest. Die beste Vorbereitung für Selbstbräuner ist immer eine gut gepflegte und nicht gereizte Haut.

Wie oft sollte ich Selbstbräuner nachlegen, um die Bräune aufrechtzuerhalten?

Um die Bräune aufrechtzuerhalten, kannst du Selbstbräuner alle 2-4 Tage erneut auftragen, je nachdem, wie schnell deine Haut die Farbe verliert und wie intensiv du die Bräune behalten möchtest. Achte darauf, die Haut gut vorzubereiten (Peeling, Feuchtigkeitspflege auf trockene Stellen), bevor du eine neue Schicht aufträgst. Eine gute tägliche Feuchtigkeitspflege hilft ebenfalls, die Bräune länger zu erhalten und ein gleichmäßiges Verblassen zu fördern, da sie die Haut geschmeidig hält.

Gibt es einen Unterschied zwischen Selbstbräunungscreme, -lotion und -mousse?

Der Hauptunterschied zwischen Selbstbräunungscreme, -lotion und -mousse liegt in ihrer Textur und Anwendung. Cremes und Lotionen sind oft reichhaltiger und feuchtigkeitsspendender, was sie gut für trockene Haut macht. Mousses sind leichter und trocknen schneller, was sie ideal für eine schnelle Anwendung und für Personen macht, die schnell fettende Haut haben. Die Wirkungsweise von DHA und Erythrulose bleibt in allen Formaten gleich, aber die leichte Textur eines Mousses kann das Risiko von Streifen bei unerfahrenen Anwendern verringern, während eine reichhaltigere Lotion bei trockener Haut besser haften kann. Die Wahl hängt von deinen persönlichen Vorlieben und deinem Hauttyp ab.

Kann ich Selbstbräuner auch im Winter verwenden?

Ja, du kannst Selbstbräuner das ganze Jahr über verwenden, auch im Winter. Viele Menschen nutzen Selbstbräuner, um einen gesunden, gebräunten Look zu erzielen, unabhängig von der Jahreszeit oder der Sonneneinstrahlung. Im Winter kann die Haut oft blasser und matter wirken, und ein Selbstbräuner kann helfen, ihr wieder Leben einzuhauchen und einen leichten, sonnenverwöhnten Glow zu verleihen. Die Vorteile, schädliche UV-Strahlung zu vermeiden, sind im Winter genauso relevant wie im Sommer.

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